Sarah Ferguson: Geheime Weltreise und FaceTime-Auftritte nach Epstein-Skandal
Sarah Ferguson, die ehemalige Herzogin von York, ist seit Monaten praktisch unsichtbar. Nach dem erneut aufflammenden Epstein-Skandal hat sie sich offenbar auf eine geheime Reise begeben, die sie von Luxusunterkunft zu Luxusunterkunft wohlhabender Freunde führt – ein sogenanntes 'Sofahopping' rund um den Globus. Sie meidet die Öffentlichkeit konsequent; ihr letzter offizieller Auftritt war im Dezember in London. Stattdessen zeigt sie sich Freunden nur noch per FaceTime, wobei ihr Erscheinungsbild in diesen Videoanrufen als 'zerzaust' und auffallend mitgenommen beschrieben wird.
Diese Flucht vor der Presse und der Rückzug aus der Öffentlichkeit zeichnen ein düsteres Bild ihrer aktuellen Verfassung. Die Berichte aus ihrem Umfeld deuten auf erheblichen persönlichen Druck hin, der direkt mit der wiederaufgekommenen medialen und öffentlichen Aufmerksamkeit auf den Epstein-Skandal zusammenhängen könnte. Während sie physisch in sicheren Häusern unterkommt, scheint die psychische Belastung in den digitalen Kurzauftritten durch.
Die Situation unterstreicht die anhaltenden Wellen, die der Skandal um die Kontakte zu Jeffrey Epstein auch Jahre später noch durch die beteiligten sozialen und elitären Kreise sendet. Fergusons Verhalten signalisiert weniger eine Urlaubsreise als vielmehr einen strategischen Rückzug unter dem Radar, der die anhaltende Sensibilität und das potenzielle Risiko für ihre Reputation widerspiegelt. Ihr Verschwinden wirft Fragen über den tatsächlichen Umgang und die persönlichen Konsequenzen für Personen im weiteren Umfeld der Affäre auf.