Prinzessin Sofias Mentorin Barbro Ehnbom: Vermittelte sie junge Frauen an Jeffrey Epstein?
Die schwedische Prinzessin Sofia (41) sieht sich durch ihre frühere Mentorin ungewollt mit dem Netzwerk des verstorbenen Sexualstraftäters Jeffrey Epstein konfrontiert. Die Finanzexpertin Barbro Ehnbom (80), die Sofia in ihrer Jugend beriet, soll laut Medienberichten über Jahre engen Kontakt zu Epstein unterhalten und mehrere junge schwedische Frauen aus ihrer eigenen Stipendieninitiative in dessen US-Anwesen gebracht haben. Veröffentlichte E-Mails zeigen, wie sich Ehnbom und Epstein über das Aussehen der jungen Frauen austauschten.
Diese Verbindungen schlagen im Stockholmer Königshaus wie eine Bombe ein. Prinzessin Sofia selbst wird als unschuldig in den Skandal hineingezogen beschrieben, doch die enge Beziehung zu ihrer Mentorin wirft ein grelles Licht auf die undurchsichtigen Kreise, in denen sich Ehnbom bewegte. Die Vorwürfe gegen die 80-Jährige, die als respektierte Figur in schwedischen Finanz- und Förderkreisen galt, sind schwerwiegend und stellen die Integrität ihrer Stipendieninitiative infrage.
Die Enthüllungen erhöhen den Druck auf das schwedische Königshaus, sich von der Vergangenheit der Mentorin zu distanzieren und die Umstände der Beziehung aufzuklären. Während keine direkte Beteiligung Sofias behauptet wird, bindet die Verbindung den Palast an einen globalen Skandal, der weiterhin neue Facetten offenbart. Die Frage bleibt, wie tiefgreifend Ehnboms Netzwerk war und welche weiteren Kontakte in Schwedens Elite nun unter die Lupe genommen werden könnten.